Zeiger Uhren kaufen 2026
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Zeiger – Bauhaus-Erbe aus Hamburg
Hamburg, 2014: Zeiger startet mit einem klaren Anspruch – mechanische Uhren mit deutschem Designanspruch für Menschen, die nicht tausende Euro ausgeben wollen. Der Name ist Programm: Die Zeiger, nicht das Gehäuse, nicht der Aufzug, stehen im Mittelpunkt des Designs.
Klares Design, deutliche Herkunft
Wer eine Zeiger-Uhr ansieht, denkt unweigerlich an die Ulmer Hochschule für Gestaltung und das Bauhaus. Schlichtes Zifferblatt, keine unnötigen Komplikationen, klare Proportion zwischen Gehäuse, Zifferblatt und Zeigern. Das ist kein Zufall – die Hamburger Designer arbeiten bewusst mit dieser deutschen Designtradition.
Das Modell Zeiger One etwa kombiniert ein 40-Millimeter-Edelstahlgehäuse mit entspiegeltem Saphirglas, einem schlichten weißen oder schwarzen Zifferblatt und einem Miyota 9015 Automatikwerk. 42 Stunden Gangreserve, Sichtboden, Lederband. Preis: um die 200 Euro.
Miyota 9015 – die richtige Wahl für dieses Segment
Das Miyota 9015 ist eines der präzisesten und am besten verarbeiteten Automatikkaliber in der 200-Euro-Klasse. Schnelle Hemmung (28.800 A/h), bidirektionaler Aufzug, zentraler Sekundenzeiger, Datum. Zeiger hat gut daran getan, dieses Werk zu wählen statt auf billigere Alternativen zu setzen.
Positionierung und Ehrlichkeit
Zeiger kostet mehr als Gigandet, aber deutlich weniger als eine vergleichbare Tissot oder Longines. Dafür bekommt man ein in Deutschland entwickeltes Design, Saphirglas und ein solides Kaliber. Wer eine erste mechanische Uhr mit Alltagstauglichkeit sucht und deutschen Designanspruch schätzt, liegt hier richtig.



















