TAG Heuer Uhren kaufen 2026
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TAG Heuer – Chronographen aus dem Motorrennsport
Edouard Heuer gründete seine Werkstatt 1860 in St-Imier, einem kleinen Ort im Schweizer Jura. Schon früh spezialisierte er sich auf Präzisionsmessgeräte: Stoppuhren, Chronographen, Zeitnahme-Ausrüstung. 1916 meldete Heuer das Patent auf den Mikrograph an – einen Stoppuhr-Mechanismus, der Hundertstelsekunden messen konnte.
Monaco und Steve McQueen – ein Bild, das alles veränderte
1969 brachte Heuer den Monaco auf den Markt. Quadratisches Gehäuse, blaues Zifferblatt, automatisches Chronographenwerk Cal. 11 – damals eine Sensation. Im selben Jahr trug Steve McQueen den Monaco im Rennfilm Le Mans. Dieses Bild, McQueen am Steuer mit dem Monaco am Handgelenk, machte die Uhr unsterblich.
Heute kostet ein Monaco ab 5.500 Euro. Der Kult ist intakt.
Carrera – der Klassiker für den Alltag
Der Carrera, 1963 von Jack Heuer entworfen und nach dem gefährlichen Carrera Panamericana Straßenrennen benannt, ist das meistverkaufte Modell der Marke. Sauber lesbares Zifferblatt, Chronographensubdials, rundes Stahlgehäuse. Einstieg ab 2.800 Euro, mit Automatik-Chronographen ab 4.200 Euro.
Das hauseigene Kaliber Heuer 02 mit 80-Stunden-Gangreserve ist das wichtigste technische Argument der aktuellen Carrera-Generation. Entwickelt ab 2017, gebaut in der Manufaktur in Chevenez.
Aquaracer – die Sportlinie
300 Meter Wasserdichtigkeit, Keramiklünette, Datum, leuchtende Zeiger: Der Aquaracer ist TAG Heuers Antwort auf die Rolex Submariner – und kostet ab 1.800 Euro deutlich weniger. Kein Vertragliches, nur Fakten.























