Omega Uhren kaufen 2026
766 Omega Uhren im Überblick – Seite 4 von 32
766 Produkte
Omega – von La Chaux-de-Fonds zum Mond
Louis Brandt war 23 Jahre alt, als er 1848 in La Chaux-de-Fonds eine kleine Uhrmacherwerkstatt gründete. Er kaufte fertige Kaliber von lokalen Zulieferern und assemblierte daraus Taschenuhren für den Export. Von dieser bescheidenen Basis aus wuchs Omega in 175 Jahren zu einem der drei bekanntesten Schweizer Uhrenhersteller weltweit.
Speedmaster – Chronograph mit NASA-Geschichte
1965 qualifizierte die NASA die Omega Speedmaster Professional als offizielle Uhr für bemannte Raumfahrtmissionen. Das Testprotokoll war brutal: Vakuum, extreme Temperaturen, Schock, Vibration. Die Speedmaster bestand alle Tests. Im Juli 1969 trug Buzz Aldrin die Speedmaster auf dem Mond – Neil Armstrong ließ seine im Eagle zurück, als Backup-Timer. Seitdem ist die Speedmaster Professional, Referenz ST 105.012, ein Fixpunkt der Uhrengeschichte.
Das heutige Einstiegsmodell Speedmaster Reduced kostet ab 3.500 Euro. Die Professional Moonwatch, mit Handaufzugswerk Kaliber 3861, liegt bei 6.400 Euro in Stahl.
Seamaster – James Bond und mehr
Die Seamaster 300M ist seit 1995 die Filmpartner-Uhr von James Bond. Das ist Marketing. Aber die Uhr dahinter kann trotzdem was: 300 Meter Wasserdichtigkeit, Keramiklünette, Co-Axial-Hemmung, Master Chronometer-Zertifizierung. Ab 5.000 Euro für Stahl.
Das Co-Axial-Kaliber ist einer der bedeutendsten mechanischen Fortschritte der letzten Jahrzehnte: eine Hemmungsgeometrie, die deutlich weniger Öl braucht und länger präzise geht. Entwickelt von George Daniels, lizenziert von Omega seit 1999.
Constellation und Planet Ocean
Die Constellation (Doppelsteg-Armband, Griffkrallen am Gehäuse) war in den 1960ern der Inbegriff der Luxusuhr für Damen. Heute startet sie ab 2.800 Euro. Die Planet Ocean ist die härtere Seamaster – massiver, tiefer wasserdicht, mit größerem Heliumventil. Ab 6.500 Euro.























