MIDO Uhren kaufen 2026
225 MIDO Uhren im Überblick – Seite 2 von 10
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MIDO – Schweizer Automatik mit Architektur-DNA
Georges Schaeren gründete MIDO 1918 in Solothurn. Der Name ist spanisch und bedeutet Ich messe – eine direkte Referenz an das Kernhandwerk des Uhrmachers. Schaeren wollte Uhren bauen, die nicht nur genau gehen, sondern dauerhaft gut aussehen. Als Inspirationsquelle wählte er Architektur – konkrete Gebäude, nicht abstrakte Formgebung.
Die Architektur-Referenzen
Das Baroncelli-Modell wurde vom Turm des Empire State Building inspiriert, das Commander von Big Ben und die Rainflower von Notre-Dame de Paris. Diese Referenzen sind nicht nur Marketing – sie spiegeln sich in geometrischen Details, Zifferblatt-Proportionen und Gehäuseformen wider.
Das Commander Sphere ist das vielleicht eigentümlichste MIDO-Modell: ein kugelförmiges Gehäuse aus den 1970ern, heute als Neuauflage für 900 Euro. Typisch MIDO – technisch eigenständig, optisch einprägsam.
Ocean Star – Schweizer Taucheruhr unter 1.000 Euro
Die Ocean Star Tribute ist MIDOs Antwort auf den Markt für erschwingliche Schweizer Taucheruhren. 600 Meter Wasserdichtigkeit, keramische Lünette, ETA 2836-2 Automatikwerk, Datum, 80 Stunden Gangreserve (in neueren Varianten). Preis: 750 bis 900 Euro. Das ist wettbewerbsfähig gegen die Tissot Seastar und schlägt die Longines HydroConquest knapp im Preis.
Baroncelli – die elegante Alltagslinie
Für Büro und gehobenen Alltag ist die Baroncelli die erste MIDO-Wahl: schlankes Gehäuse, 38 oder 40 Millimeter, Saphirglas, Elaboré-Kaliber ETA 2892-A2. Ab 550 Euro in Stahl mit Lederband. Keine Ausreißer im Design, kein Showpiece – eine Uhr, die man täglich tragen kann, ohne darüber nachzudenken.























