Ice-Watch Uhren kaufen 2026
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Ice-Watch – von Bastogne in über 100 Länder
Jean-Pierre Lutgen war kein Uhrmacher. Er war Unternehmer aus Bastogne im belgischen Ardennen-Raum, der 2007 erkannte, was dem Markt fehlte: bunte, günstige, sofort erkennbare Uhren. Nicht Schweizer Präzision, nicht Modemarke – sondern ein Farbkonzept.
Das Ice-Pure-Konzept
Die erste Ice-Watch-Linie, Ice-Pure, erschien 2007 und war simpel: rundes Gehäuse aus Polycarbonat, Silikonarmband, flaches Quarzwerk, über 30 Farbvarianten. Keine Komplikationen, kein Datum, kein Chronograph. Nur Stunden und Minuten in so vielen Farbkombinationen, dass man die Uhr wie ein Kleidungsaccessoire wählen konnte.
Das Konzept funktionierte. 2010 hatte Ice-Watch bereits über 10 Millionen Stück verkauft. Zwei Jahre später waren es 30 Millionen.
Erweiterung des Sortiments
Über die Jahre kamen weitere Linien dazu. Ice-Steel brachte Edelstahlgehäuse ins Sortiment, Ice-Solar Solaruhren, Ice-Chrono Chronographen. Ice-Boliday und Ice-Flower-Kollektionen sprachen saisonal unterschiedliche Käufergruppen an. Dabei blieb der Kerngedanke konstant: farbenfroh, leicht, günstig.
Die meisten Modelle liegen heute zwischen 50 und 100 Euro. Das Ice-Steel-Segment geht bis 150 Euro. Für Solar-Modelle zahlt man zwischen 80 und 120 Euro.
Werk und Verarbeitung
Ice-Watch nutzt japanische Quarzwerke von Miyota oder gleichwertigen Zulieferern. Das Mineralglas ist kratzempfindlicher als Saphirglas – kein Wunder beim Preis. Die Silikon-Armbänder sind weich, färben sich aber nach Jahren. Das ist bekannt und bei dieser Preisklasse eingerechnet.
Ice-Watch ist eine Uhr, die man trägt, liebt, ersetzt. Kein Erbstück – ein Accessoire, das Spaß macht.




















