Hamilton Uhren kaufen 2026
721 Hamilton Uhren im Überblick – Seite 3 von 31
Hamilton wurde 1892 in Lancaster, Pennsylvania gegründet. Heute zur Swatch Group gehörend, ist Hamilton bekannt für die Khaki-Linie (Militäruhren), die Ventura (Elvis-Uhr, 1957) und die Jazzmaster-Kollektion. Werke von ETA oder hauseigenen H-Kalibern.

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Hamilton: amerikanische Wurzeln, Schweizer Präzision
Hamilton wurde 1892 in Lancaster, Pennsylvania gegründet. Im Ersten Weltkrieg lieferte die Marke Taschenuhren an die US-Armee – ein früher Beweis für die Zuverlässigkeit der Werke. Seit 1966 produziert Hamilton in der Schweiz und gehört heute zur Swatch Group, dem größten Uhrenkonzern der Welt. Der amerikanische Charakter blieb erhalten, auch wenn die Produktion längst in Biel stattfindet.
Das bekannteste Modell dürfte die Ventura sein: 1957 eingeführt, mit ihrem dreieckigen asymmetrischen Gehäuse eines der markantesten Designs der Uhrengeschichte. Elvis Presley trug sie im Film "Blue Hawaii" (1961). Seither ist die Ventura in verschiedenen Varianten im Sortiment geblieben.
Khaki Field, Jazzmaster und aktuelle Linien
Die Khaki-Kollektion ist Hamiltons stärkstes Segment: robuste Militäruhren-Ästhetik, Edelstahlgehäuse, klares Zifferblatt mit großen arabischen Ziffern. Die Khaki Field Automatik läuft auf einem ETA-Kaliber oder einem eigenen H-Werk (H-10) mit 80 Stunden Gangreserve. Die Jazzmaster-Linie ist eleganter ausgerichtet: Dresswatches für den formellen Einsatz.
Im Uhrenheld-Sortiment liegen Hamilton-Uhren typischerweise zwischen 350 und 1.000 Euro. Das ist für Schweizer Automatikuhren mit nachvollziehbarer Geschichte ein realistischer Einstieg.























